Was steckt eigentlich hinter dem Begriff „Gewerbehof“?
Das klassische Konzept eines Gewerbeparks ist schnell erklärt: Mehrere Unternehmen teilen sich einen Standort und profitieren von einer gemeinsamen Infrastruktur. So weit, so bekannt.
Aber die Anforderungen an moderne Gewerbeflächen haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Handwerksbetriebe, produzierende Unternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen suchen heute mehr als nur reine Hallen- oder Lagerflächen. Gefragt sind Standorte, die Produktion, Lager, Büro und Service sinnvoll miteinander verbinden und sich flexibel an neue Marktbedingungen anpassen lassen.
So gewinnt beispielsweise auch die Assetklasse Light Industrial an Bedeutung. Sie beschreibt Immobilien für Unternehmen, die genau diese unterschiedlichen Nutzungen an einem Standort vereinen. Im Gegensatz zur klassischen Industrie stehen hier keine großflächigen Produktionsanlagen im Mittelpunkt. Vielmehr geht es um die intelligente Kombination von Produktion, Lager und Büro.
Aber was genau verbirgt sich hinter unseren Gewerbehöfen?
Die Hanse Gewerbehöfe verbinden die Vorteile eines modernen Gewerbeparks mit den Anforderungen von Light-Industrial-Nutzern. Flexible Flächen, eine gute Erreichbarkeit, ausreichend Stellplätze sowie großzügige Anlieferungs- und Rangierflächen erleichtern den Arbeitsalltag. Modulare Einheiten ermöglichen die Kombination unterschiedlicher Nutzungen und können mit den Anforderungen der Unternehmen mitwachsen.
Denn moderne Gewerbeflächen müssen heute mehr leisten, als nur Platz bereitzustellen. Sie müssen Unternehmen dabei unterstützen, effizient zu arbeiten, nachhaltig zu wirtschaften und langfristig zu wachsen.